Heute vor exakt fünf Jahren habe ich mit einem Praktikum angefangen die Medienwelt kennenzulernen. Ich blicke zurück und möchte DANKE sagen.

Vor drei Tagen hat der YouTuber "Rezo" ein Video hochgeladen in dem er mit der Presse und Verschwörungstheoretikern abrechnet. Was ich davon halte...

Durch die Corona-Pandemie in Sachsen sind Gottesdienste seit knapp einem Monat verboten. Sie zählen als Menschenansammlungen und sind damit illegal. Ab Morgen sollen die Regelungen gelockert werden - doch auch heute wurde ein Gottesdienst irgendwo in Sachsen abgehalten.

40 Milliarden Euro bekommen die Braunkohle-Bundesländer bis 2038, um den Strukturwandel stemmen zu können. Doch, wofür soll das Geld eingesetzt werden? Darüber wurde heute in Hoyerswerda diskutiert.

Während des Lockdowns im Zuge der Corona-Pandemie hatte ich in den letzten Tagen viel Zeit um nachzudenken. Und bin dabei auf eine Idee gestoßen, die vor allem kleineren Unternehmen oder Vereinen nun helfen soll. Ein Herzensprojekt sozusagen.

Drei Pärchen - mehr waren heute nicht auf dem Basteifelsen in der Sächsischen Schweiz. Sehr wenig Andrang also für einen Ort, der sonst von Menschen nur so überlaufen ist. Doch das könnte sich schon am Montag ändern. Denn die Sächsische Staatsregierung hat die Lockerung der Regelungen zur Eingrenzung der Corona-Pandemie beschlossen.

Mit einer neuen App können VVO-Kunden ab sofort ihre Tickets kaufen. Ich habe die App getestet.

Der 30. April ist für die meisten fest im Kalender markiert. Bis in die frühen Morgenstunden des 1. Mai wird gefeiert und ums Hexenfeuer getanzt. Doch wegen der Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie sind Menschenansammlungen - und somit auch Hexenbrennen - verboten. In Wilthen wurde trotzdem gefeiert.

Wegen der Corona-Pandemie hat der Freistaat Sachsen die Durchführung von Wochenmärkten verboten. Zu viele Besucher waren auf einem zu kleinen Raum. Hier Hygiene-Vorschriften einzuhalten, hielten die Behörden für nicht möglich. Doch nachdem mehrere Bauernverbände gegen die Regelung protestiert hatten, entschied das Land zugunsten der Händler. "Mobile Verkaufsstände" sind seit dem 1. April wieder erlaubt. Ich habe mich auf dem Wochenmarkt in Wittichenau umgesehen.

Der Dresdner Theaterkahn will nach sechs Monaten stillstand im September als eines der ersten städtischen Schauspielhäuser wieder öffnen.

Seit einem Monat sind die Universitäten und Hochschulen in Sachsen schon im Notbetrieb. In die Schulgebäude dürfen die Studierenden nicht mehr rein, Bibliotheken und Labore sind geschlossen, Vorlesungen finden nur noch Online statt und viele Prüfungen wurden verschoben. An der Hochschule Zittau/Görlitz hat man nun die Planungen für das laufende Sommersemester verabschiedet. Von Normalität ist da noch keine Rede.

Das Coronavirus legt viele Teile in Sachsen lahm. Und trotzdem muss es irgendwie weiter gehen - im Supermarkt, Wasserwerk oder Kraftwerk zum Beispiel. Welche Regeln gelten hier und wie wird die Situation gemeistert?

Die Sächsische Dampfschiffahrt will in den kommenden Wochen einen neuen Investor suchen. Darauf hat sich die Geschäftsführung verständigt.

Wegen der Corona-Pandemie in Sachsen wurden viele Geschäfte und öffentliche Einrichtungen geschlossen. Dazu zählten auch Baumärkte. Seit heute, dem 20. April, dürfen die Bau- und Gartencenter wieder öffnen. In Pirna habe ich mir den Ansturm angesehen.

Die Region Lombardei in Norditalien ist gerade im Ausnahmezustand. Schulen und Theater haben geschlossen. Die Supermärkte sind brechend voll, Wasser ist Mangelware. Auch Mailand - 60 Kilometer von der Lombardei entfernt - ist betroffen. Ich befinde mich mitten in der Metropole.

Zum ersten Mal haben heute Künstler und Veranstalter wegen den finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie protestiert. Die Branche verlangt eine bessere Unterstützung von Land und Bund.

Wo sonst unzählige Autos im Sekundentakt vorbeifahren, lief am Sonntagmorgen eine Schafhorde seelenruhig vorbei. Sie waren auf ihrem Weg ins Sommerquartier im Ostragehege.

Bis 2044 darf der Tagebau Turow an der deutsch-polnischen Grenze in der Nähe von Zittau weiter betrieben werden. Das hat die polnische Umweltbehörde mitgeteilt. Schon jetzt ist der Protest aus der Bevölkerung groß. Und es könnte noch schlimmer werden - befürchten Anwohner - denn der Tagebau soll erweitert werden.