Rund 1.000 sächsische Landwirte haben heute die Straßen in Dresden mit Traktoren blockiert. Der Protest richtete sich gegen die aus Sicht der Bauern zu strengen Vorgaben der Politik. Auf Deutsch: Die Bauern würden ja gerne - also fair und nachhaltig produzieren, aber, sie können es laut eigener Aussage nicht. Die Regeln seien zu streng und "ideologische Wunschvorstellungen" seien "nun mal nicht zu erfüllen".

Mehrere Welterbestätten in der Lausitz wollen sich zusammenschließen. Der Geopark Muskauer Faltenbogen, das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, der Spreewald, die Domowina (bzw. die sorbische Sprache) und der Fürst-Pückler-Park Bad Muskau. Der Pakt wurde heute unterzeichnet.

Die Städtebahn hat am Freitag ihren Betrieb eingestellt. Seitdem verkehren Busse auf den Strecken. Ich bin in einem solchen Ersatz-Bus mitgefahren und habe mit den Fahrgästen gesprochen.

Ab 2021 sollen in Dresden neue Straßenbahnen eingesetzt werden. Es gibt aber ein Problem - die neuen Züge können bislang nur auf wenigen Strecken fahren. Denn noch ist ein Fünftel des gesamten Streckennetzes nicht ausgebaut, so die Dresdner Verkehrsbetriebe.

Der Bund der Steuerzahler Sachsen hat den "Skywalk" in Bad Schandau für den Schleudersachsen 2019 nominiert. Ich bin nach Bad Schandau gefahren und wollte wissen, ob der "Skywald" den Negativpreis auch wirklich verdient hätte.

Das Dach des Dresdner Hauptbahnhofes soll komplett erneuert werden. Ein Architekturbüro hat einen Entwurf erstellt, der die Eigenheiten des Baus berücksichtigt.

Nach mehrjähriger Bauzeit wurde der Schwimmsportkomplex Freiberger Straße in Dresden eingeweiht. Ich durfte bereits vor der offiziellen Eröffnung einen Blick in die Halle werfen und war ziemlich erleichtert.

ANGELN statt HANDY? Das klingt für mich erstmal komisch. Ich meine Angeln - stundenlang am See sitzen, warten und eigentlich nichts tun. Doch ganz so wie ich mir das vorgestellt habe, war es dann doch nicht.

In Dresden werden in dieser Woche knapp einhundert Bäume gefällt. Sie sind mit der sogenannten Rußrindenkrankheit befallen. Aber, was hat es damit auf sich?

Kanonenschüsse, Trompeten und intime Geheimnisse. All das hört man in der neuen Ausstellung in der Festung Dresden dank spezieller Kopfhörer, die jeder Besucher trägt. Ich durfte einen Blick in die "Festung Xperience" werfen.

Weil von der Betriebsrente und der privaten Altersvorsorge immer weniger übrig bleibt, gingen Betroffene in dieser Woche bundesweit auf die Straße. Auftakt war in Dresden. Mehr als 100 Menschen folgten dem Aufruf des Vereins der Direktversicherungsgeschädigten und zogen durch die Stadt.

Eine kleine Lautsprecherbox soll bei den eGolfs von Volkswagen demnächst für den richtigen Sound sorgen. Der Lautsprecher wird zwischen der Vorderachse und dem Kotflügel montiert. Notwendig macht das eine neue EU-Vorschrift, die besagt, dass die Elektrowagen besser zu hören sein müssen.

Unbekannte sind in das Grüne Gewölbe in Dresden eingebrochen. Sie haben die Gitterstäbe an einem Museumsfenster aufgebrochen, die Scheibe aus dem Rahmen gesprengt und sind in ein Juwelenzimmer eingedrungen.

"Wir sind hier, wir sind laut - weil ihr uns die Zukunft klaut." Das hat gesessen, würde ich mal sagen. Und ich stehe damit nicht alleine da. Im Gegenteil, ein Großteil aller Erwachsenen ist sich des Klimas mittlerweile genauso bewusst, wie es die Jugend von uns fordert. Gut, es gibt natürlich noch ein paar Unterschiede.

Die TU Dresden hat sich im Wettbewerb um den Titel "Exzellenzuni" durchgesetzt. Aber, was genau bedeutet dieser Titel nun für Forschungseinrichtungen wie die TU Dresden?

Weil der Dresdner Norden durch Firmenansiedlungen und Neubaugebiete stetig wächst, kommt die Fernwärmeversorgung langsam an ihre Kapazitätsgrenzen. Vor allem, weil drei der vier Kraftwerke im Süden Dresdens stehen und für knapp 90 Prozent der Netzkapazität sorgen. Ein neues Kraftwerk wäre zu teuer und ineffizient, daher bauen die Stadtwerke eine neue Elbunterquerung.

Die Umweltschutzbewegung "Extinction Rebellion" hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Mitteln des zivilen Ungehorsams gegen das Massenaussterben von Tieren und Pflanzen und das mögliche Aussterben der Menschheit als Folge der Klimakrise vorzugehen. Seit dieser Woche protestieren Anhänger der Organisation in Berlin. Ich habe vorher mit zwei Mitglieder der Regionalgruppe Dresden gesprochen.

Eins Vorweg: Ich liebe Radfahren. Die frische Luft, die Bewegung, einfach mal ein bisschen Abschalten auf dem Rad. Das tut mir gut. Aber allzu oft bin ich auch genervt. Wenn ein Lkw-Fahrer meint, an mir vorbeifahren und hupen zu müssen und dann die Erklärung kommt, dass ich doch besser aufpassen solle.