Die Umweltschutzbewegung "Extinction Rebellion" hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Mitteln des zivilen Ungehorsams gegen das Massenaussterben von Tieren und Pflanzen und das mögliche Aussterben der Menschheit als Folge der Klimakrise vorzugehen. Seit dieser Woche protestieren Anhänger der Organisation in Berlin. Ich habe vorher mit zwei Mitglieder der Regionalgruppe Dresden gesprochen.

Extinction Rebellion in DresdenFoto-Quelle: Extinction Rebellion Dresden
Sowohl für Celine Nikol als auch Arthur Heitsch spielt der Umweltschutz schon lange eine große Rolle. Die Schülerin hat sich bisher bei Greenpeace und dem BUND für Umweltschutz eingesetzt, Arthur Heitsch ist bei der Bewegung "Fridays For Future" mitgelaufen und Mitglied der Piraten-Partei. Im Mai hatte sich der Student als Stadtrat in Dresden zur Wahl gestellt. "Aber dieses parteiinterne Denken mochte ich nicht", erklärt der 22-Jährige. "Ich will nicht, dass man nur Politik macht, weil die eigene Existenz davon abhängt", so Heitsch weiter. Auf der Suche nach einer unabhängigen Organisation landete der 22-Jährige schließlich bei "Extinction Rebellion".

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